Eines der Modeworte unserer Zeit ist Strategie. Unternehmen sprechen von Erfolgsstrategie, Aufsteiger suchen nach ihrer Karrierestrategie. Dabei geht es nur um die Frage: Wie kann ich den Gegner besser und schneller besiegen? Vielen aktuellen Verhaltensweisen zum Trotz halten wir an der Win-Win-Strategie aus der sogenannten Spieltheorie fest.

Wie in den wenig bekannten Experimenten von Robert Axelrod gezeigt, ist eine erfolgreiche Strategie auch mit einer an Werten orientierten Lebensphilosophie vereinbar. Unsere Kunden, Lieferanten und unsere Mitarbeiter erkennen an unserem Verhalten, dass wir immer eine Kooperation anbieten. Wenn alle unsere Partner auf Kooperation setzen, kommen wir alle unserem Ziel etwas näher.

 

Wir wollen Vorbild sein, in allem was wir tun. Wir wissen, dass es unterschiedliche Sichtweisen gibt und sehen das als Bereicherung, nicht als Gefahr. Loyalität steht ganz oben – gegenüber Mitarbeitern und dem Unternehmen.
Wir sind verbindlich, Zusagen halten wir ein. Informationen fließen rechtzeitig vor Beginn einer Aktion oder Umsetzung einer Maßnahme an alle Betroffenen. Grundsätzlich vertrauen wir unseren Mitarbeitern. Dennoch ist das Kontrollieren ein wichtiges Führungsinstrument, nicht zuletzt um Qualität zu sichern und Verbesserungen zu erkennen. Wir kontrollieren vom Grundsatz her um zu loben, nicht um Fehler zu suchen. Fehler passieren. Wir nutzen sie konstruktiv, um daraus zu lernen. Nicht um Schuldige zu suchen. Wir vermeiden, zweimal denselben Fehler zu machen.


Lob und Anerkennung sind wichtige Führungsinstrumente um Mitarbeiter zu bestärken und zu motivieren. Wir sind verantwortlich für ein Umfeld in dem motiviertes Arbeiten möglich ist. In stressigen Phasen versuchen wir gelassen zu bleiben und eine positive Grundstimmung zu erhalten. Unser Ziel ist immer, Stress, Missverständnisse, Störungen und Ärger im Vorfeld zu vermeiden. Kritik sehen wir als Chance über uns, unser Verhalten, unsere Vorgehensweisen nach zu denken und uns zu verbessern. Wenn wir kritisieren, tun wir das wertschätzendend, konkret und konstruktiv und vor allem immer unter vier Augen. Kritik ist keine „Einbahnstraße“.


Sinnvolle, regelmäßig stattfindende Besprechungen nutzen wir zur Information, zum Austausch und zur Verbesserung von Abläufen, Produkten, etc.. Ideen von Mitarbeitern greifen wir regelmäßig ab und integrieren sie, wo passend. Wir behandeln uns gegenseitig mit Respekt und Wertschätzung. „Hart in der Sache, weich zum Menschen“ ist unser Motto. Unsere Aussagen sind klar, konkret, eindeutig. Wir lassen damit keinen Spielraum für Interpretationen.

 

 

 




   
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